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Leo und Fevi müssen jetzt keine Angst mehr haben
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"Leopold" hätte 2
weitere Tage in dieser Tierfabrik sicher nicht überlebt.
Genausowenig wie "Genofeva", die als Kümmerer (das kleinste
eines Wurfes von bis zu 13 Ferkel) keine Chance gehabt hätte.
Sie wurde von einer tierliebenden Frau übernommen und jetzt -
mit 6 Wochen - zu uns auf den Hendlberg gebracht. Jetzt können
sich die beiden in Ruhe und Sicherheit an einander gewöhnen und
den Rest des Lebens am Gnadenhof verbringen, ohne Spaltenböden,
extreme Enge und Streß und letztlich Horror-Transport und
Schlachthof fürchten zu müssen. |
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"Botschafter des Friedens"
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Die beiden haben nun - gemeinsam
mit den anderen 21 geretteten Schweinen auf unseren beiden
Gnadenhöfen Hendlberg (NÖ) bzw. Esternberg (OÖ) - als einzige
Funktion, "Botschafter des Friedens" zu sein: Dafür, daß
Schweine überaus intelligente, soziale, freundliche und sehr
liebenswerte Mitgeschöpfe sind, die durchaus ein eigenes Recht
auf Leben in Würde und Freiheit haben, anstatt nur geboren
worden zu sein, um möglichst schnell zu wachsen und dann als
billiges Schnitzel oder Kotelett in der Pfanne zu enden. |
Mehr zu diesem Thema unter www.animal-spirit.at/vegleben/navigacni.html.
Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph Plank,
(+43) 0676/7082434 P.S.: Kaum hatten wir diese
Aussendung verschickt, ist die junge Frau, die uns die "Genofeva"
gebracht hat, wieder zurück gekommen und hat das kleine Schweinchen
(vorläufig) wieder mit zu sich nach Hause genommen. Sie hat es
einfach nicht übers Herz gebracht, "ihr Kind", welches sie als Baby
aufgenommen hatte und bei sich im Garten herumlaufen ließ, jetzt
schon abzugeben, auch nicht auf einen Gnadenhof - zu sehr hat sie
sich schon wie die eigene Mutter gefühlt. Sie weiß allerdings noch
nicht, wie lange sie die Kleine noch bei sich zuhause wird halten
können, denn diese auf "Fleischfülle" gezüchteten Schweine wachsen
bekanntlich extrem schnell. Also wird "Fevi" über kurz oder lang
voraussichtlich wieder bei uns und bei "Leo" landen, wir haben es
ihr zumindest angeboten. |