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Öl in gigantischen
Mengen läuft Tag für Tag ins Meer - angeblich bis zu 10
Millionen Liter täglich (!) -, an verschiedenen Stellen im Golf
tritt Gas aus und wird abgefackelt. Der Golf von Mexico brennt.
Das größte Tiersterben setzt gerade erst ein, Fische,Vögel und
jetzt die Wale… sie alle
sterben einen qualvollen Tod und die Situation wird von
Tag zu Tag schlimmer.
Wochenlang haben BP und
die US-Regierung zu beschwichtigen ver-sucht, wochenlang wurde
den Menschen weltweit ein einmaliges Schauspiel geliefert … |
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Die größte Öl-Katastrophe in der Geschichte der
Menschheit wurde den Menschen als Panne verkauft, als Unfall der
genau so immer mal wieder passieren kann … als Mißgeschick, dem
leider auch ein paar Arbeiter der Ölplattform „Deepwater Horizon“
zum Opfer fielen. Die Menschen fielen auf dieses Schauspiel, auf
diese Show herein.
Die Medien zeigten passend
dazu tagelang eine brennende Plattform, spielten alles herunter,
unterschlugen Fakten und Tatsachen … beschwichtigten, wichen den
Fragen der Leser einfach aus und die wenigen guten Journalisten, die
zeitnah von den Ereignissen im Golf berichten wollten, die ließ BP
einfach von der Polizei verhaften und vom Strand wegschaffen.
Aktuell läßt BP Sand von anderen Stränden ankarren und schüttet ihn
einfach
auf den Ölsand … sie vertuschen weiterhin.
Hilfe von anderen Ländern
lehnte
BP und die US-Regierung rundweg ab, BP versuchte
medienwirksam eine „Rettungsaktion“ nach der anderen wohl wissend,
alle diese Versuche würden scheitern … erst als man alle Karten
gespielt hatte, der Schaden immer größer und größer und nicht mehr
beherrschbar wurde, sich nicht mehr geheim halten ließ, erst dann
nahm man Hilfe in Anspruch.
Aktuell ist nun ein
russisches Tauchboot der "Mir-Klasse" vor Ort um den Schaden zu
begutachten. Die „Mir-Tauchboote“ können bis zu einer Tiefe von ca.
6000 Metern tauchen, sie sind damit für den Einsatz im Golf von
Mexico ideal, in den Tauchbooten finden drei Personen Platz, die die
Lage vor Ort besser als jede Kamera es kann, einschätzen können.
Meeresschildkröten im Abfackelinferno lebendig
verbrannt, Tierfriedhöfe unter Wasser
Die Nachrichten von der Ölkatastrophe im mexikanische Golf
waren an Grausamkeit und Grauenhaftigkeit schon kaum zu überbieten,
dennoch gibt es auch noch eine Steigerung.
Nun wird vom dramatischen Verbrennungstod von Meeresschildkröten in
dem Öl-Horror nach der Explosion der BP-Plattform Deepwater Horizon
berichtet: Die Tiere werden zum Teil bei lebendigem Leib beim
Abfackeln des Ölteppichs auf dem Meer mitverbrannt, klagen
US-TierschützerInnen an, die inzwischen auch die Gerichte mit der
unfaßbaren Tierquälerei befassen wollen.
Der Golf in der Region ist der Lebensraum zahlreicher
Wasserschildkröten, wobei die Tiere vor allem von Seetang leben.
Doch die seltenen Wasserreptilien werden jetzt von den an sich
wichtigen Plastikbarrieren der Ölbekämpfer eingefangen, die das Öl
daran hindern sollen, sich weiter im Meer auszubreiten. Wenn das Öl
zum Abfackeln entzündet wird, wird keinerlei Rücksicht auf darin
befindliche Tiere genommen. Hunderte Schildkröten, die sich aus
ihrem Gefängnis nicht befreien können, werden nicht geborgen,
sondern einfach mit verbrannt.
BP untersagte HelferInnen, darunter dem Bootskapitän und
Umweltschützer Mike Ellis, der bereits etliche Tiere vor dem
qualvollen Feuertod retten konnten, nun ihre Einsätze.
Auch unter Wasser nur Bilder des Grauens: Unter der Ozeanoberfläche
und am Strand befindet sich ein riesiger Tierfriedhof. Massen toter
Krabben liegen in der Brandung, am Strand verwesen Berge toter
Fische. Der Mangel an Sauerstoff tötet die Meeresfauna - bedingt
durch die explodierende Zahl erdölfressender Mikroben, die Unmengen
von Sauerstoff konsumieren.
Aufgescheuchte riesige Fischschwärme und Rudel irritierter Haie, die
in die seichten Gewässer ausweichen, komplettieren das Bild eines
ökologisch gespenstischen Horror-Szenarios, das in der Geschichte
der menschengemachten Natur- und Umweltkatastrophen wohl beispiellos
ist.
Und noch eine Meldung von der
amerikanischen Wildtierschutz-Organisation NRDC
(http://www.savebiogems.org/):
Der BP-Konzern, der uns gerade erst
die größte Ölkatastrophe aller Zeiten beschert hat, plant schon ein
neues hochriskantes Projekt mit bislang ungetesteter
Bohr-Technologie im Herzen des Lebensraumes des amerikanischen
Polarbären, in Beaufort Sea, Alaska. So
plant BP bereits kommenden Herbst mit den Bohrungen in einem von nur
zwei Meeren, in denen die HÄLFTE aller amerikanischen Polarbären
beheimatet ist, zu beginnen.
Dies wäre dann die bisher größte Ölplattform der Welt...!
Interessantes Video zu
biologischer Öl-Beseitigung:
http://www.youtube.com/watch?v=hdx7oK_pSPw
Ein weiteres wichtiges E-Mail dazu:
Dr. Masaru Emoto, der japanische Wissenschaftler, der das
Wasser intensiv erforscht und die wunderbaren Fotos der
Wasserkristalle macht, ruft zu einer weltweiten Unterstützung für
das durch die Ölkatastrophe geschädigte Meer und alle seine Wesen
auf. Er hat ein kurzes aber kraftvolles Gebet mitgeteilt, und wir
reichen es weiter als Raum des bewußten Erschaffens, der uns
erlaubt, uns jenseits von Angst, Verurteilung und
Vergeltungs-maßnahmen hin zu Einheit, Harmonie und Ganzheit zu
bewegen.
Das Gebet:
"Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit dem Wasser und
allen lebenden Kreaturen im Golf von Mexiko und seiner Umgebung. Zu
den Walen, Delphinen, Pelikanen, den Fischen, Muscheln, Plankton,
Korallen, Algen und ALLEN Lebewesen... Es tut mir leid! Bitte
vergebt mir!
Danke!
Ich liebe Euch!"
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