
Terror und Gewalt gegen Menschen und Tiere
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Terroranschlägen gegen
Menschen, der Gewalt gegen Frauen, Misshandlungen von Kindern und
der Brutalität gegen Tiere? Den Tätern sind nur ihre eigenen
Interessen wichtig und sie versetzen sich nicht in die Lage der
Opfer, denen sie Leid zufügen!
Dieselbe Quelle für Gewalt
Könnten der Terror gegen unsere Zivilisation und die Gräueltaten,
die gegen Tiere verübt werden, eine gemeinsame Wurzel haben? Ist es möglich,
dass hinter den verschiedenen Unterdrückungsversuchen die gleichen
extremistischen Anschauungen stecken? Anstatt mit dem eigenen Empfinden
wahrzunehmen, was sie ihren Opfern antun, handeln die Täter
entsprechend ihrer Ideologie! Werden, wenn Menschen Terrorattentate verüben
und Tiere unbetäubt abschlachten, diese Untaten mit derselben Begründung
zu rechtfertigen versucht? Kommt die Gewalt aus derselben 'heiligen'
Quelle?
Politiker ermöglichen die Gräueltaten
Müssten Gewalttätigkeiten gegenüber Menschen und Tieren, wenn hier
ein Zusammenhang besteht, nicht mit gleicher Entschiedenheit verurteilt
werden? Ist es nicht völlig unerträglich, wenn unsere Politiker
gewisse Brutalitäten auch noch unterstützen, indem
Ausnahmebestimmungen vom Gesetz her erlaubt werden sollen, nur weil die
Gräueltaten religiös motiviert sind? Ein Missbrauch der Menschenrechte
durch religiöse Fundamentalisten muss verhindert werden!
Religionsfanatikern eine klare Grenze setzen
Die Freiheit zur Gewalt im Namen der Religion ist durch entsprechende
Gesetze entschieden zu unterbinden! Bei aller Toleranz für andere
Kulturen darf überall dort, wo Brutalität gegen empfindsame
Mitlebewesen durch 'heilige' Schriften zu rechtfertigen versucht wird,
kein Freibrief für Gewalt in der Religionsausübung ausgestellt werden.
Wenn wir diese Grenze nicht unmissverständlich und unverrückbar
ziehen, werden wir uns mit unserer Ethik bald wieder ins tiefste
Mittelalter versetzt vorfinden.
Widerstand gegen jede Form von Terror
Wie schnell die allgemeine Verrohung der Bevölkerung vor sich geht
und fremde Unsitten in unverantwortlicher Weise übernommen werden, ist
daran zu sehen, dass die heimischen Bauern, die bis vor kurzem noch
gegen das Schächten ihrer Tiere eintraten, neuerdings bereit sind,
diese Tierquälerei zu dulden, nicht zuletzt weil ihnen eingeredet
wurde, dass sich damit an zusätzlichen Absatzmärkten verdienen lässt.
Tierschutz ist Menschenschutz
Wenn einem Kind gelehrt wird, sein Haustier nicht zu
misshandeln, wird es sich auch im Verhalten gegenüber seinen später
geborenen Geschwistern oder Spielgefährten eher mitfühlend verhalten.
Wer gegen Tiere grausam ist, wird auch leichter gegen Menschen gewalttätig
sein. Darum ist Tierschutz immer auch Menschenschutz! Mitgefühl sollte
für alle empfindsamen Lebewesen gepflegt werden.
Tierschutz in die EU-Verfassung
Wie im Kleinen so auch in der großen Politik: Menschenrechte und
Tierrechte müssen im ethischen Empfinden für Gerechtigkeit und
Bewahrung vor willkürlicher Leidzufügung gegründet sein. Wenn wir
unsere Nutztiere zu Tode quälen lassen, werden in unserem Land bald
auch Menschen entsprechend dieser 'heiligen' Vorschriften behandelt
werden. Damit in den Gesetzen der Länder das Schächten (wegen
Menschenrechten und Religionsfreiheit) nicht legalisiert werden muss,
ist es unbedingt notwendig, dass der Schutz der Tiere jetzt
in der EU-Verfassung festgeschrieben wird.
VideodokuBestellung Betäubungsloses
Schächten und Schlachten unter http://www.tierschutz.cc
Tierschutzdachverbandspräsident Dr. Friedrich Landa
Tel.: +43 66 43 43 43 66
Rückfragehinweis: Dr. Franz-Joseph
Plank, Obmann "Animal Spirit": 0676/7082434
Animal Spirit
Zentrum für Tiere in Not
Am Hendlberg 112
3053 Laaben
Tel: +43 (0) 2774/29 330 Email: office@animal-spirit.at
Web: www.animal-spirit.at
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