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Nach unserem
jüngsten Aufruf zu Protesten hat die landwirtschaftliche
Fachschule Hatzendorf erstaunlich schnell reagiert und die
Ferkelkastration ohne Narkose an ihrer Schule untersagt.
Ausschlaggebend dafür waren Dutzende spontane emails nach unserem
letzten Newsletter (vielen Dank!) sowie auch einige
Medienberichte (siehe
ORF-Steiermark,
Kronenzeitung
und
Kleine Zeitung). Interessant dazu auch das
Krone-Interview mit dem steirischen Agrarlandesrat Johann
Seitinger. |
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Hier einige
Medien-Textpassagen: "Proteste von Tierschützern und Eltern
gegen die Praktiken bei der Ferkelkastration in der steirischen
Land- und Forstwirtschaftlichen Fachschule Hatzendorf haben zu
Konsequenzen geführt. "Mit heutigem Tag erfolgt die Kastration nur
nach Verabreichung von Schmerzmitteln", hieß es am Mittwoch aus
dem Büro der zuständigen Landesrätin Elisabeth Grossmann.
Vorwurf des Zwangs an Schülern zur Tierquälerei
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Die
Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT hatte
die Praxis aufgezeigt, daß die Schülerinnen und Schüler im
Gegenstand "Nutztierhaltung" u. a. im Kastrieren von Ferkeln
unterrichtet wurden. Anstoß erregte vor allem der Umstand, daß
dies ohne Betäubung erfolgt und, so die Organisation, für die
Schüler "einer Verpflichtung zur Tierquälerei" gleichkomme. Nach
dem Bundestierschutzgesetz ist die betäubungslose Kastration von
Ferkeln, die nicht älter als sieben Tage sind, erlaubt. Es gibt
allerdings eine mit 1. Jänner 2011 geltende Branchenver-einbarung
in Österreich, die den Einsatz von Schmerzmitteln zur lokalen
Betäubung vorsieht. |
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Darauf bezog sich nun auch die für den Lehrplan
zuständige Landesrätin, die in Abstimmung mit dem
Landesschulinspektor die sofortige Änderung der kritisierten
Fachschulpraxis an der Fachschule bekanntgab ..."
Und der zuständige Landesschulinspektor Franz
Patz: "Die Schulen können das (die Kastration) schon längst
auch mit Betäubung machen - die meisten tun das." Alle anderen,
auch jene unter Direktor Herbert Oberecker, werden das künftig tun
müssen. Patz: "Ich habe massenhaft Protestschreiben wegen der
Schule erhalten und noch am Dienstag das Schreiben rausgeschickt:
Ab sofort darf in Schulen ausnahmslos nur mit Betäubung kastriert
werden."
Allerdings: Was den Zwang zum
Gegenstand "Nutztierhaltung" betrifft, auch für SchülerInnen, die
lediglich Ackerbau oder Forstwirtschaft studieren wollen, sowie am
subtilen Zwang zum Fleischkonsum an Landwirtschaftsschulen,
scheint sich noch nicht viel geändert zu haben. Wer hier noch einmal
nachhaken will, hier noch mal die email-Adressen der
"Verantwortlichen":
Landwirtsch. Fachschule Hatzendorf:
lfshatzen@stmk.gv.at
Steirische Landesregierung, Abteilung 6c:
fa6c@stmk.gv.at
Landwirtschaftsministerium:
office@lebensministerium.at
Wer braucht noch ein sinnvolles
Weihnachtsgeschenk?: "TOLLEs TIERLEBEN"
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"Für dieses liebenswerte Werk haben sich zwei
Meister ihres Fachs zusammengetan: Der Bestsellerautor und
Weisheitslehrer Eckhart Tolle steuert seine zeitlosen Erkenntnisse
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kleinen weisen Tieren, die uns Menschen oft meilenweit überlegen
sind. |
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Sind Tiere weise? Ja, wenn sie mit der Stimme von
Eckhart Tolle sprechen. Jede Seite weckt Freude, Staunen und
heitere Akzeptanz des gegenwärtigen Moments. Dieses meisterhafte
Buch wird alle inspirieren: Große und Kleine, Stille und Wilde,
Nette und Freche, Heilige und Gauner ... die aufgeweckten Katzen
und Hunde des Buches erklären uns die Gegenwart und das Leben -
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Eckhart Tolle wurde in Deutschland geboren und
verbrachte hier die ersten 13 Jahre seines Lebens. Nach dem
Studienabschluss an der University of London war er in Forschung
und Supervision an der Cambridge University tätig. Im Alter von 29
Jahren veränderte eine tiefgreifende spirituelle Erfahrung sein
Leben von Grund auf. Die Jahre danach verbrachte er damit, diese
Erfahrung zu vertiefen und zu integrieren. Seit 14 Jahren
unterrichtet Tolle als Weisheitslehrer in Nord- und Südamerika
sowie in Europa.
Hier kann ein Vorgeschmack geholt werden:
Leseprobe
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