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"Nach SARS, der
gefährlichen asia-tischen Lungenentzündung, die wir vor einigen
Jahren nur knapp überlebt haben, der Vogelgrippe, der wir
haarscharf entronnen sind, indem wir uns des Vögelns mit Vögeln
komplett enthielten, hat sich die Zunft der Panik-Macher Neues
einfallen lassen: die Schweine-Grippe. Immerhin ist diese nun
von Mensch zu Mensch übertragbar und man muß nicht mehr - wie
noch bei der Vogelgrippe - am Verstand der Panikmacher zweifeln. |
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Ob uns dieses neue, an alle verfügbaren Wände
gemalte Grauen, wirklich bedroht, darf bezweifelt werden. Sicher
bedrohlich ist dagegen die akute Angstkampagne, die - wie die
vergangenen - den Effekt hat, Menschen nicht nur gefügig für die
(Impf- und Pharma-)Politik der Angstmacher zu machen, sondern auch
immunologisch anfälliger.
Ein paar schlichte Fakten: In "normalen" Jahren sterben jährlich in
Deutschland zwischen 5000 bis 8000 Menschen an "normaler" Grippe.
Die Grippewelle Anfang 2005 hat - laut Robert Koch-Institut - in
Deutschland 15.000 bis 20.000 Leben gekostet. In Mexiko gibt es im
Augenblick gesichert 43 Tote, in Kanada einen. Bei der Kanadierin
ist sicher, daß sie vorher schon chronisch krank war, bei den
Mexikanern ist all das unklar.
Der Ethnomediziner Dr. Hobert stellt dem die jährlichen 17.000
Todesfälle durch vermeidbare Fehler im Krankenhaus, dazu 25.000 Tote
durch Nebenwirkungen von schulmedizinischen Medikamenten allein in
Deutschland gegenüber. All diese - über 40.000 - Menschen wären
nicht gestorben, hätten sie diese Medikamente nicht genommen, und
die Mediziner diese Fehler nicht gemacht. Es gäbe also tatsächlich
Grund zur Angst. Aber macht es wirklich Sinn, Angst und Panik zu
schüren? Ärztlich gesehen keinesfalls! Was wir bräuchten ist im
Gegenteil und besonders in Grippezeiten Abwehrsteigerung.
Jeder hat seine Schuldigen:
Für die Schulmediziner sind es die bösen Viren, vor denen sie uns
nur unter größtem Einsatz ihres Arsenals an Impfungen und
Medikamenten wie Tamiflu gerade noch so knapp retten können. Wie
sagte einer der behördlichen Prüfer bei der Zulassung von Tamiflu, "ein
Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen". Der Mann konnte
natürlich sofort ersetzt werden. Die Leute von Attac fanden ihren
Schuldigen in einer großen mexikanischen Schweinemästerei, wo unter
unmenschlichen Bedingungen Tiere zur Schlachtreife gequält werden
und wo sich - bei großem Aufwand an Chemie - rascher Resistenzen und
Mutationen ergeben.
Aber ganz unabhängig von den Schuldigen wäre die Lösung eigentlich
doch einfach: Nach BSE, Vogelgrippe, Schweinepest und -grippe
könnten wir aufhören (zumindest in diesem Ausmaß), Fleisch zu essen.
Damit ersparen wir uns auch gleich all die Streß- und Angsthormone,
die bei der üblich gewordenen Großschlachtung im Fleisch stecken.
Die Tiere sehen dem Elend ihrer Artgenossen lange ins Auge bis sie
selbst dran kommen. Sie sterben in der größten vorstellbaren Angst.
Hier dürfte ein wesentlicher Beitrag zu den vielen Panikattacken
liegen. Moderne Menschen essen Angst ohne es zu ahnen. Jetzt
wissen Sie es, lassen Sie es doch einfach! Ich persönlich verzichte
seit 35 Jahren auf Fleisch und die Teilnahme an Grippewellen.
Wir könnten unsere Abwehrkraft erheblich steigern. Meiden Sie etwa -
wegen der unübersehbaren Nebenwirkungen wo immer möglich -
Schulmediziner und ihre Pharmaka, Impfungen und Industriefutter,
aber auch auf Panik spezialisierte Presseberichte. Lassen Sie es
sich und Ihrem Immunsystem stattdessen gut gehen. Ein paar einfache
Tipps dazu: Halten Sie Mittagsschlaf und besser noch
"Tiefenentspannung" und sorgen überhaupt für genug
Regenerationszeit. Sehr gut wäre auch eine tägliche halbe Stunde
Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht. Bringen Sie genug
Wachstumshormon (HGH) in Ihr Leben, in dem Sie nächtlich 12 Stunden
fasten: also nach dem Abendessen nichts mehr knabbern! Sorgen Sie
für ausreichend Wohlfühlhormon Serotonin. Lernen Sie die Spielregeln
im Spiel des Lebens, deuten und verstehen Sie ihre Symptome als
Chancen, seelisch zu wachsen.
Wenn Ihre Stimmung, ihr Erfolg und ihre Zufriedenheit steigen,
wächst auch die Abwehrkraft. Und das ist es, was wir in Grippezeiten
bräuchten. Ich wünsche uns allen, daß wir auch diese Panikattacke,
die sicher ähnlich gesteuert ist wie die letzte, gut überstehen. Ich
freue mich in diesem Sinn, Ihnen meine seit Jahrzehnten bei
Auditorium erhältlichen Vorträge, zu empfehlen.
Falls Sie Lust haben, sich auch in Zukunft direkt über meinen
kostenlosen Rundbrief bezüglich echter und unechter Bedrohungen und
entsprechender Chancen zu informieren:
www.dahlke.at .
Ihr Ruediger Dahlke" |