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Der Lauf endet in der
Stierkampf-arena Plaza de Toros de Pamplona.
Quelle: WZ
Online
Aufzählung Bilanz: Zwei Schwer-verletzte, 59 verwundet.
Pamplona. Bei der achten und letzten Stierhatz des San
Fermin-Festes in Pamplona in diesem Jahr sind am Mittwoch zwei
Menschen schwer verletzt worden.
Am schlimmsten traf es einen 23-Jährigen aus Chile, der von
einem der bis zu 600 Kilogramm schweren Tiere in der Brust und
im rechten Ober-schenkel aufgespießt wurde, wie die
Rettungskräfte in der nordspanischen Stadt mitteilten. |
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Einem 19 Jahre alten Spanier bohrte ein Stier sein
Horn in die Achselhöhle. Auch ein 27-Jähriger aus Pamplona wurde auf
die Hörner genommen, er erlitt aber nur eine Stichwunde im linken
Arm. Für zehn Läufer endete das Spektakel im Krankenhaus, insgesamt
zählte das Rote Kreuz am Mittwoch 59 Verletzte.
Bei den alljährlichen Stiertreiben werden jeden Morgen sechs
Kampfstiere und mehrere zahme Leitochsen durch die Gassen der
Altstadt bis in die Arena gejagt, wo sie abends von Toreros getötet
werden. Hunderte "wagemutige" Männer, die "mozos", rennen auf der
825 Meter langen Strecke vor den Tieren her. Seit 1924 kamen 15
Teilnehmer ums Leben. (APA) |