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26. 02. 2010 - Nach Vogel- und
Schweinegrippe-Hysterie: Pharmaindustrie träumt vom Super-Virus!
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Quelle:
http://polskaweb.eu/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=3175
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WARSCHAU
- Man erinnert sich gut noch daran, daß es einzig die Polen
waren, die in der europäischen Union den Kampf gegen die
Schweinegrippe, ohne auch nur eine einzige Impfdose bei
GlaxoSmithKline, Novartis oder Roche erstanden zu haben, für
sich entschieden. Überhaupt traf das angeblich so gefährliche
A-H1N1 Virus erst sehr spät in Polen ein, also zu einer Zeit wo
der deutsche Nachbar schon einer kollektiven Panik verfallen war
und Ärzte, Gesundheitsbehörden, Politiker und Apo-theker sich
vor Aufregung die Hände wund rieben. Wie die Verrückten kauften
Deutsche auch in polnischen Apotheken Desinfektionsmittel,
Gummihandschuhe, Gesichtsmasken u. a., denn in Polen gab es
weder das Virus, noch Panik und man hatte freie Bahn. |
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Dennoch, und trotz der
nachbarlichen Unterstützung, klagen polnische Apotheker über
starke Umsatz-Einbußen in den vergangenen Monaten. Ein erstes
Zeichen für schwarze Wolken die sich über der Pharma-Industrie
auftun.
Die Schweinegrippe hatte in ihrer
Glanzzeit Polen nicht heimgesucht, da das Land nicht zu den
Reichen der Union gehört. So kannte man die Tragödie seiner
Nachbarn im Kampf gegen die Nachfolgerin der Spanischen Grippe nur
aus dem Fernsehen. Und dies von beiden Seiten, da in der Ukraine
gleichzeitig sogar ein politisches Virus wütete, das seinen Opfern
die Lungen schwärzte und das Blut aus den Körpern presste. Die
Polen trauten ihren Augen nicht und hielten alles für einen üblen
Scherz, ein mutiger polnischer Politiker bot aber dennoch den
östlichen Nachbarn schnelle Hilfe in Form von Handauflegen bzw.
Händeschütteln an.
Nachdem "Polskaweb News" erstmals
über das diskriminierende Verhalten der polen-verschmähenden
Schweinegrippe berichtet hatte und Hinweise auf Ursachen und
Hintermännern gab, versuchten Pharma-Mafia und WHO schnell noch
versäumten Boden wieder gut zumachen, indem sie Druck auf die
polnische Regierung ausübte, um auch hier
Millionen dubioser Impfdosen verkaufen zu können. Doch dieser
Versuch scheiterte bekanntlich kläglich an Gesundheitsministerin
Ewa Kopacz.
Klebriges System nun auch
in Polen installieren
Inzwischen ist die Schweinegrippe,
wie vom Blitz getroffen aus Europa abgezogen, ohne die Millionen
angesagten Toten auf ihrem Schlachtfeld zu hinterlassen. Niemand
berichtet mehr über das virale Inferno was uns eben erst
überfallen hatte. WHO und Pharma-Vertreter mußten vor einem
Ausschuß des Europarates die rätselhafte Pandemie erklären, wozu
ihnen aber die Worte fehlten. In Polen begann die Pharma-Industrie
nach ihrer hier verlorenen Schlacht nun damit, ihr vertrautes
System zu installieren. Noch einmal durfte so etwas wie zuletzt
mit der Schweinegrippe nicht passieren. Aus der Sicht dieser Mafia
war Polen das schwächste Glied in der Kette, was ihr nicht nur
hohe Verluste bescherte, sondern auch noch den Ruf kriminell zu
sein. Mindestens 100 Millionen Zloty hat man so seit Beginn dieses
Jahres alleine in die Werbung für Grippe- und Erkältungsprodukte
in Polen gesteckt.
Pharma-Mafia schlägt zurück
Wie viele Leute man inzwischen
gekauft hat, ist unklar, aber offenbar zahlt man gut, denn
inzwischen behauptet sogar ein polnischer Gesundheitsguru wider
der Wahrheit, daß die Schweinegrippe viel tödlicher bzw.
gefährlicher war als die saisonale Grippe, die sich verängstigt
zurückgezogen habe. Das polnische Gesundheitsministerium hatte
erst kürzlich Berichte von der hauseigenen Webseite entfernt, in
welchen es um Obdachlose ging, die im Jahre 2008 und 2009 nach
Impfungen mit Novartis-Produkten gestorben sein sollen. Gleichwohl
geht die Pharma-Mafia nun gegen jene Wissenschaftler vor,
hierunter auch der deutsche Virologe Dr. Wolfgang Wodarg, welche
es gewagt hatten, sie in Mißkredit zu bringen oder gar vor dem
Europarat anzuklagen. Dies geschieht natürlich nicht offen,
sondern verschleiert. Gekaufte Subjekte betreiben in ihrem
Auftrage mediale Rufmordkampagnen oder gar Prozesse aus
fadenscheinigen Gründen, um die Ehrlichen der Branche
auszuhungern.
Auch HIV, AIDS und
Chemotherapien jetzt auf dem Prüfstand
Die Gesundheits-Industrie und
-Politik steht nach dem Betrug mit faulen Grippen und ebenso
dubiosen Gegenmitteln wie Tamiflu, Pandremix und Co. im Zwielicht.
Der Umsatzrückgang im Verkauf ihrer Produkte in Polen ist erst der
Anfang. Das Vertrauen in die Gesundheitsindustrie ist auf einem
nie dagewesen Tiefpunkt. In Polen stellt man jetzt alles bereits
in Frage: HIV, Aids, Grippen, Pocken usw., Chemotherapien und
andere superteure Behandlungen und Medikamente stehen auf dem
Prüfstand. Auch die Frage nach der verschwundenen saisonalen
Grippe beschäftigt viele Experten. Hierzu kommen nun Gerüchte auf,
daß die Pharma-Mafia alle geläufigen Volkskrankheiten selbst
züchte und bei Bedarf in Umlauf bringe.
Ein Supervirus soll die
Branche retten
Ihren eigenen Bankrott werden die
Kriminellen aber nicht so einfach hinnehmen. Erst einmal wird man
zehntausende Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Österreich,
Holland, Großbritannien, Schweden und der Schweiz entlassen. Dank
auch der korrupten Regierungspolitiker, die sich bei den
Grippehysterien besonders um das Wohl dieser kranken Industrie
gekümmert hatten. Ihre Überlebensanstrengungen könnten allerdings
auch für Millionen Menschen Gefahr in Form eines Supervirus
bedeuten, an welchem in einem Hochsicherheits-Labor der Stufe IV
in Holland und gleichwohl den USA bereits gebastelt wird.
Offiziell züchtet man dieses Virus, um den Folgen einer angeblich
für den Menschen gefährlichen Mutuation des Vogelgrippe-Virus
frühzeitig entgegentreten zu können. Dieses Virus ist der "Joker"
der Pharma-Industrie, behauptet sie doch widerspruchslos, daß 50 %
aller infizierten Menschen daran sterben. So soll es jedenfalls in
Honkong und Holland nachgewiesen worden sein. Die Hauptdarsteller
des rezessiven Grippe-Wahnsinns, Margareth Chan (WHO) und Albert
Osterhaus (ViroClinics, WHO usw.) sind Bürger Hongkongs bzw.
Rotterdams.
Ein weiterer
hochinteressanter Artikel zum Thema Impfungen und die Folgen
("Lauert in der Spritze der Tod? - Seuchen können in kurzer Zeit
mehr Menschen dahinraffen als Krieg und Hunger. Was, wenn man sich
dies zunutze machen würde?") ist kürzlich im Schweizer
Magazin
ZeitenSchrift erschienen.
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